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ISO 31000 Risikomanagement

Neuigkeiten

Risikomanagement

ISO 31000

ÖNORM ISO 31000:2010-02


Eine Abhandlung zur Integration der Risikomanagementaktivitäten in die Prozessbeschreibungen.






Die detaillierte Abhandlung können Sie hier DOWNLOADEN.


Mit der
ÖNORM ISO 31000:2010-02 liegt in deutscher Sprache eine Übersetzung der ISO 31000:2009 zum Risikomanagement vor. Der Entwurf für eine deutsche Ausgabe liegt mit Datum 01.01.2011 zwar vor, jedoch hat das national zuständige DIN-Gremium in 2011 entschieden, dass es keine entsprechende DIN ISO 31000-Norm geben wird. Der vorliegende Norm-Entwurf bleibt in unveränderter Form bestehen und wird nach Ende der zweijährigen Laufzeit ersatzlos zurückgezogen. Die ÖNORM bleibt aber weiterhin gültig, deshalb beziehen sich alle nachfolgenden Ausführungen auf diese Norm.

Hauptzweck dieser Abhandlung ist es, potentiellen Anwendern Hinweise zu geben, wie Sie diese Empfehlungen in der Praxis umsetzen können. Dabei ist es unerheblich ob die jeweilige Organisation zertifiziert ist oder nicht. Selbstverständlich ist es sehr hilfreich, wenn eine Prozessbeschreibung vorliegt, aber selbst das Fehlen einer Solchen, sollte die Organisation nicht daran hindern, eine angemessene Risikobetrachtung durchzuführen, denn es sind immer Mindeststandards zu erfüllen.

Zu diesen
Mindeststandards zählen die gesetzlichen und behördlichen Forderungen sowie die Forderungen aus Vertragswerken der Organisation (z.B. mit Kunden, Lieferanten, Verbänden, anderen Organisationen).

Weisen Vertragswerke oder eigenen Ansprüche auf weitere Standards hin, wie z.B.:

  • ISO 9001 (Qualitätsmanagement)
  • ISO/TS 16949 (Qualitätsmanagement Automobilindustrie) und
  • ISO 14001 (Umweltmanagement)
  • OHSAS 18001 (Arbeits- und Gesundheitsschutz)
  • ISO 50001 (Energiemanagement)


(in jeweils gültiger Fassung) erhöhen sich automatisch die
Mindeststandards und damit auch die Risiken, diese Mindeststandards nicht zu erfüllen.

Eine Nichterfüllung hat in den meisten Fällen als Konsequenz, dass

  • sich Mitglieder und Kunden der Organisation oder sonstige Interessengruppen ärgern,
  • dass der Organisation zusätzlich Kosten entstehen oder
  • gar persönliche Haftungsfragen behandelt werden müssen.


Die Ausführungen in diesem pdf-Dokument sollen Hilfestellung geben, diese Konsequenzen zu vermeiden oder wenigsten deutlich zu reduzieren.

Detalinformationen zu Haftungsaspekten können diesem pdf-Dokument entnommen werden.


Stand: 22.02.2012

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